Peter Lynns Hochleister schlug im Buggyrennzirkus ein wie eine Bombe: John Janssen wurde mit der Vapor Weltmeister 2010 und Arjen van der Tol hält mit der Vapor den aktuellen Topspeed-Weltrekord. Auch die Kitearea-Locals Sascha und Guntram erzielten in ihrer ersten Rennsaison in der OpenClass mit Rang 2 und 3 in der Gesamtwertung Spitzenplätze und stiegen mit der Vapor in die MasterClass auf.
Die Vapor ist für einen Hochleister sehr stabil und hat einen ordentlichen Grunddruck, was dem Rider beim Beschleunigen aus der Wende enorme Vorteile bringt. Alle gängigen Rennmanöver wie Raumwindhalsen, extreme Vorwindkurse etc. sind mit der Vapor hervorragend zu fahren. Die Vapor läuft dabei immer ohne Strömungsverlust mit. Erwähnenswert, weil sehr speziell und charakteristisch für die Kites der Pro-Range: Die Bremse funktioniert tatsächlich als Bremse. Die Vapor lässt sich damit ganz gezielt stallen, ohne zu klappen, was weiter Vorteile bei den Rennmanövern mit sich bringt. Verarbeitung und Materialien sind State-of-the-art, besser geht es nicht. Peter Lynns Hochleister ist in 12 Größen erhältlich. Hervorzuheben ist die "sweet liitle sixteen", die Lowend neu definiert. Im Renneinsatz wird man in den meisten Fällen aber mit den Größen bis 13,4m² ausreichend bedient sein.
Die Vapor kommt kite only im schlichten Rucksack, der es erlaubt, einen ganzen Satz Kites im Peter Lynn Gearpack Pro (135 l) zu verstauen. Es stehen drei Farbkombinationen serienmäßig zur Auswahl, Customcolour ist gegen Aufpreis auch möglich.
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